Naja nicht ganz:

Es ist nichts falsch damit sich monetarische Ziele zu setzen aber das Leben hat mehr zu bieten…

Denn was wenn du dein Ziel erreicht hast?

 

„Wenn du oben auf dem Berg angekommen bist merkst du wie einsam es an der Spitze ist.“

 

und-jetzt

 

Peter merkt, dass Geld allein nicht glücklich macht – das wusste er schon vorher aber er ist trotzdem in die Falle gelaufen. Das einzige was ihm an seinem Job Spaß macht ist das Geld.

Und das reicht nicht.

 

Er hat einen riesigen Fehler begangen also Spitz die Ohren damit du nicht in die gleiche Falle tappst.

 

spitzer

Peter hat mit Online Marketing angefangen weil er Geld machen wollte… soweit nichts schlimmes – was ihm aber fehlte war:

 

Eine Vision

Wow. Wow. Wow nicht wegklicken… wenn du noch 3 Minuten weiter liest wirst du sehen wie wichtig eine Vision für dein Leben ist und wie du diesen allmorgendlichen Kampf mit dem Wecker endlich gewinnst  (Indianerehrenwort).

 

Ok, zurück zum Thema:

Peter hat genau hier angefangen:

 

vision1

 

Irgendwo hatte er ein Ziel (mehr Kunden für sein Restaurant) aber eine Vision fehlte komplett.

Er hatte ein Ziel und eine Strategie (Online Marketing)…

 

WARUM?

Warum das Restaurant?

Warum mehr Kunden?

Warum Online Marketing?

 

Wenn du kein ultimatives Ziel für dein Leben fest im Kopf hast dann hast du keine Klarheit und keine Gewissheit ob das was du tust wirklich das Richtige für dich ist.

Und wenn du weder Klarheit noch Gewissheit hast wird es dir wahrscheinlich verdammt schwerfallen dich immer aufs Neue zu motivieren…

 

 

Kleine Metapher:

Du zielst auf den Mond und willst losgehen… du weichst aber am Anfang 1% von deinem Weg ab… wo landest du?

 

 mondsaturn

Wie du deine Vision findest

Du musst also die Frage „Warum“ so genau wie möglich beantworten.

Du brauchst ein ultimatives Ziel warum du das alles machst… eine Vision sieht NICHT so aus:

 

not-vision

„Aber wenn die genaue Vorstellung meiner neurotischen Verlangen nicht meine Vision ist – was dann?“

 

Gute Frage!

Nehmen wir mal ein Gegenbeispiel…

Jemand der eine „echte“ Vision hat:

 

Elon Musk

Seine Vision:

 

„Ich werde AUF DEM MARS sterben – aber nicht beim Aufschlag.“

Das nenn‘ ich eine Vision!

 

mars1

 

 

Was denkst du bringt dich morgens wirklich aus dem Bett?

 

Eine Vision wie das Ziel auf dem Mars zu landen, oder ein Lamborghini?

 

Eine Vision ist ein Ziel, das dir Angst einjagt weil es so verdammt groß ist.

Sie tritt dir jeden Tag in den Arsch und motiviert dich noch viel mehr Gas zu geben als jemals zuvor.

 

Ok, ich habe dir jetzt versucht einzuprügeln, dass du eine Vision brauchst… vielleicht glaubst du noch nicht ganz daran…

 

„Wo sind die praktischen Tipps?“

„Wo sind die 3 Tricks die deinen Umsatz um bis zu 27% steigern?“

 

Keine Angst – die kommen auch wieder…

Nimm es einfach als „Hypothese“ – etwas was der Gonzalez dir erzählt hat und jetzt schaust du mal ob es dir etwas bringt oder nicht.

Fang einfach mal an:

 

 

Schritt 1: Brainstorming

Schalt einfach mal dein Hirn aus und überleg dir:

 

  • Wie will ich die Welt verändern?
  • Wenn ich nicht scheitern könnte was würde ich anders machen?
  • Was wäre ein fast unerreichbares Ziel was einen verdammt großen Unterschied auf dieser Welt machen würde?
  • Was ist ein Problem oder eine Frage die ich für immer lösen will?

 

Schalte für jetzt den „Neinsager“ in deinem Kopf einfach mal aus und schreib dir in einem Satz deine Vision auf. 

 

Schritt 2: Klarheit ist König.

 

Du wirst jetzt wahrscheinlich auf deinen Satz gucken und dir denken:

 

„Ist schon ganz cool aber so richtig ballern tut das nicht…“

 

images

 

 

Das liegt daran, dass deine Vision noch unkonkret ist…

 

Vielleicht hast du im Moment eine Vision wie:

 

„Menschen helfen.“

Oder:

„Armut beseitigen.“

 

Machen wir es KONKRET:

 

Nimm deine Vision Satz für Satz auseinander und frag dich bei jedem einzelnen Wort:

 

„Was bedeutet das für mich?“

 

Nehmen wir Peter als Beispiel:
Peters Vision ist es „Menschen zu helfen“.

Da stellen sich direkt ein paar Fragen:

 

  • Welchen Menschen?
  • Wie vielen Menschen?
  • Wie helfen?
  • Wodurch helfen?

 

Da kommt Peter schon mal ins Grübeln und er merkt, dass er das nur gesagt hat weil ihm nichts besseres eingefallen ist. Er dachte:

 

„Sowas SOLLTE doch meine Vision sein…“

 

Das ist Bullshit. Deine Vision ist nur für dich da. Sie soll DICH motivieren und nicht gut aussehen wenn du sie an deine Wand malst…

 

Frag dich noch mal:

 

„Welches verdammt große – vielleicht sogar unerrreichbares Ziel würde mich jeden Morgen aus dem Bett prügeln?“

 

Nach einigem Überlegen kommt Peter auf Folgendes:

 

„Ich will den Menschen unsterblich machen.“

 

Schon besser Peter, aber da geht noch was…

  • Wie willst du den Menschen unsterblich machen?
  • Ich will die Forschung unterstützen…
  • Welche Forschung?
  • Die von Aubrey Degrey.
  • Wie willst du den Typen unterstützen?
  • Ich will ihm Geld geben.
  • Wie viel Geld?
  • Ääääh… eine Millionen pro Jahr.
  • Ab wann?
  • Ab 2020
  • Wie kommst du an das Geld?

 

Und so geht es immer weiter…

Du musst jedes einzelne Wort durchdefinieren – bis dir selbst komplett klar ist was deine Vision bedeutet.

 

Schritt 3: Der Endlossatz

Schreib dir alles was du bis jetzt weißt in einem Satz auf (ok, es können auch mehrere sein):

Bei Peter sieht das so aus:

 

„Ich werde ab 2020 Aubrey Degrey mit 1.000.000$ pro Jahr unterstützen, damit er die Forschung im Bereich Unsterblichkeit des Menschen vorantreibt. Das schaffe ich, indem weltweit 500.000 Kindern pro Jahr ihr Essensgeld klaue.“

 

Ok, über den letzten Teil reden wir noch Peter…

 

Schritt 4: Mach es sexy.

 

Jetzt geht’s darum deine Vision wieder kurzzufassen. Mach deine Vision so ansprechend wie möglich – in so wenig Worten wie möglich:

 

„Den Menschen unsterblich machen.“

 

Oder wenn sich das FÜR DICH besser anhört:

 

„Den Menschen bis 2050 unsterblich machen.“

 

Halte den Satz so lang wie nötig und so kurz wie möglich!

Was du bis jetzt hast:

Eine Vision für dein Leben:

Du denkst dir heilige Scheiße, das ist echt geil aber wie zur Hölle komme ich dahin?

Und du fragst dich wahrscheinlich:

 

„Das ist doch eh viel zu groß – wie soll mich das motivieren wenn ich schon vorher weiß dass ich es nicht schaffe?“

 

An dieser Stelle könnte wir natürlich eine Liste von Menschen machen, die für verrückt gehalten wurden und dann die Welt verändert haben…

 

Aber das bringt die wahrscheinlich wenig…

Ich kann dich nicht dazu überreden groß zu denken – aber stell dir auch mal die Gegenfrage:

 

„Wenn nicht ich – wer dann?“

 

Und vor allem:

 

„Was ist so schlimm daran, wenn ich mein Ziel nicht erreiche?“

Elon Musk hat mal auf die Frage „Welche Chancen hast du SpaceX (sein Raumfahrtunternehmen) bei der Gründung zugeschrieben.“

 

Er antwortete staubtrocken:

 

„33%“

 

Warum hat er es trotzdem versucht?

 

„Weil man weiß, dass es das Richtige war und dass es sich gelohnt hat selbst wenn man gescheitert ist.“

 

Stell dir selbst diese Fragen! Denn es gibt nichts erfüllenderes als das Gefühl „auf dem richtigen Weg“ zu sein... das Richtige zu tun. Auf ein Ziel hinzuarbeiten was größer ist als man selbst.

 

 

Warum ich dir das erzähle

Ich war mal genau am gleichen Punkt wie Peter…

Verloren in Strategien des Geldes wegen… nur um zu herauszufinden, dass das Wichtigste fehlt.

Und wenn du dann mal da sitzt…

Mit all dem „Zeug“ von dem du dachtest, dass es dich glücklich macht und dich fragst:

 

„Und jetzt?“

 

Dann ist das verdammt scheiße!

Genau an dem Punkt war ich vor einigen Jahren.

Wenn du merkst, dass der Erfolg auf den du so lange hingearbeitet hast  dich nicht erfüllt… weil du deine Arbeit hasst und die Welt nicht zu einem besseren Ort machst… es gibt kein beschisseneres Gefühl.

 

 

Die 2 Dinge die dich dauerhaft erfüllt machen:

Wachstum und Beitrag.

Wachstum und Beitrag. 

Wachstum und Beitrag.

 

Wenn ein Organismus nicht wächst stirbt er. Du musst dich also immer weiterentwickeln. Immer neue Herausforderungen… mehr Versuche… mehr Niederlagen… mehr Lernen.

Versteh mich nicht falsch:

Ich rede nicht davon, dass du immer glücklich sein wirst…

Wenn meine Mutter morgen überfahren wird – dann werde ich nicht glücklich sein.

 

Erfüllung = Die Gewissheit, dass du das Richtige tust.

 

Und dann sorge dafür, dass deine Arbeit die Welt zu einem besseren Ort machst.

Da gibt’s eine einfache Frage:

 

Ist die Welt besser dran wegen dem was ich tue oder nicht. 

 

Das herauszufinden hat mich buchstäblich 27.000€ in Coachings und Mentorings und 5 Jahre meines Lebens gekostet…

Das muss nicht sein.

Das muss wirklich nicht sein.

Deshalb auch diese Artikel und Videos.

 

 

Da stellt sich nur die Frage:

Wie zur Hölle komme ich ZU meiner Vision?

Und wie zur Hölle sind Menschen wie Elon Musk IMMER WIEDER erfolgreich?

Ein erfolgreiches Unternehmen kann Glück sein…

Aber wenn der Typ 5 Unternehmen erfolgreich macht – der muss etwas anders machen.

 

Ok, machen wir halblang:

Du hast jetzt eine Vision – eine Idee worum es in deinem Leben ultimativ geht – jetzt brauchst du „ein Mittel zum Zweck“.

 

Und dieses „Mittel zum Zweck“ das ist dein Lebenssinn – der Überschneidungspunkt zwischen deinen authentischen Stärken, deiner Geniezone und noch ein paar anderen Zutaten: